Wenn Sie Chancen und Risiken komplexer Entscheidungen einschätzen, wenn Sie Beziehungsstrukturen verstehen oder wenn Sie sich über die eigenen Absichten klar werden wollen, ist nicht nur externes, sondern auch implizites Wissen gefragt. Juristisches Handwerkszeug allein reicht hier nicht aus.

Systemische Strukturaufstellungen sind ein Verfahren, mit dem auf den ersten Blick verborgene Zusammenhänge durch die Aufstellung von Repräsentanten im Raum sichtbar und damit erfahrbar gemacht werden. Oft ist dann auch ohne eine juristische Intervention erstaunlich leicht eine Lösung möglich.

Aufstellungen sind schnell, effektiv und im Vergleich zu langwierigen Prozessen kostengünstig. Sie unterscheiden sich von der Mediation vor allem dadurch, dass sie Lösungen ermöglichen, auch ohne dass die Gegenseite bei der Arbeit mitwirkt.

In der juristischen Arbeit sind Aufstellungen neu. Sie helfen dabei, deutlich zu machen, was für eine Rolle der Klient als Konfliktpartei spielt und geben Hinweise, wie er aktiv auf die Situation Einfluss nehmen kann. Meine Klienten konnten in den letzten Jahren mit dieser Methode ungewöhnliche Erfolge erzielen. 

Wenn Sie interessiert sind, dann rufen Sie uns an oder nehmen sie an einem Workshop teil, um die Arbeit kennen zu lernen.